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Verwaltung der SEPA-Schnittstelle aktualisiert.

ISEntial verfügt über eine komplexe SEPA-Schnittstelle. Dabei unterstützt ISEntial die Abbuchung von Ausgangsrechnungen, als auch die Überweisung von Einkaufsrechnungen, Verkaufsgutschriften sowie die Rücküberweisung von getätigten Abbuchungen.

ISEntial verwendet das Datenformat der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) für SEPA in der Version 2.8 vom 30.04.2014 (Final Version), gültig ab 17. November 2014.

Grundlage für die Datenformate zur Einreichung von beleglosen SEPA-Überweisungen und SEPA-Lastschriften durch den Kunden ist der ISO Standard 20022. Für eine effiziente Nutzung innerhalb des SEPA (EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und Monaco) wurden Einschränkungen im ISO-Standard vorgenommen, welche durch das European Payments Council (EPC), dem Entscheidungsgremium der europäischen Kreditwirtschaft für den Zahlungsverkehr, im Dezember 2006 verabschiedet wurden.

Zukünftige Aktualisierungen werden stets zeitnah eingebaut, sofern diese für die Arbeit in und mit ISEntial relevant sind.

Verwaltung von Bankverbindungen aktualisiert.

ISEntial bietet die Möglichkeit, Bankleitzahlen in den Bereichen Kreditor, Debitor Mitarbeiter (Projektmodul) und in den Firmendaten zu prüfen. Dazu erhalten wir für deutsche Bankverbindungen von der Deutschen Bundesbank regelmäßig aktualisierte Datensätze aller in Deutschland zugelassenen Banken. Diese Datensätze stellen wir im Internet bereit, damit ISEntial diese dort abholen und einlesen kann.

Deutsche Mittelständler verwalten und speichern hochsensible Daten in ihren Netzwerken und auf unterschiedlichen Geräten. Dennoch sind sie extrem schlecht auf die Abwehr von Cyber-Kriminalität vorbereitet – Hackerangriffe, Datendiebstahl sowohl von außen wie auch von innen, Sabotage und andere Formen der Cyber-Risiken zählen dazu.

mann chartDie Sicherheitsvorkehrungen sind oft lückenhaft oder gar nicht vorhanden – das ergab eine Umfrage, deren Zahlen die Beratungsgesellschaft PwC kürzlich vorlegte.

Derk Fischer von PwC erklärte, dass Präventionsmaßnahmen von den mittelständischen Unternehmen zweifellos vernachlässigt werden. Eine sehr große Anzahl von Firmen unterschätzten die Risiken. Sie würden etliche Attacken erst gar nicht bemerken, weil die erforderlichen Kontrollverfahren einfach fehlten.

Nahezu ein Fünftel der 405 befragten Unternehmen hat keine ausreichenden Maßnahmen zum Schutz ihrer Daten ausgearbeitet. Lediglich ein Drittel hat nach der umfassenden und lang andauernden Berichterstattung über die Internet-Spionage des amerikanischen Geheimdienstes NSA ihre eigene Sicherheitsstrategie hinterfragt und circa nur die Hälfte plant höhere Investitionen in die Informationssicherheit. »Die Ergebnisse der Studie sind ernüchternd«, erklärten die Berater.

Während in der Politik eifrig darüber diskutiert wird, ob E-Mail-Anbieter zukünftig zur Implementierung einer „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“ verpflichtet werden sollen, vernachlässigen kleine und mittelständige Unternehmen in Deutschland leichtsinnig dieses Thema.

Die Sicherheitsvorkehrungen sind oft lückenhaft oder gar nicht vorhanden – das ergab eine Umfrage, deren Zahlen die Beratungsgesellschaft PwC kürzlich vorlegte.

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Das Bundesministerium für Verbraucherschutz wollte sogar alle E-Mail-Anbieter zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verpflichten. Dies scheiterte aber am Veto des Bundesinnenministers de Maizière, der dies nicht staatlich verordnen wollte. Nun regt die Verbraucherzentrale an, dass die E-Mail-Anbieter grundsätzlich alle E-Mails verschlüsseln, wobei der Anwender diese Einstellung wieder abschalten kann.

Was ist aber eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung?

Für besonders sensible Nachrichten bzw. um seine Privatsphäre zu schützen können zusätzlich zu dem Transportkanal auch die Inhalte einer E-Mail verschlüsselt werden. Um diese Verschlüsselung verwenden zu können, benötigen sowohl Sie als auch der Empfänger Ihrer E-Mail entsprechende Verschlüsselungssoftware, die auf den eigenen Geräten (PC, Smartphone, Tablett usw.) installiert sein muss.

Diese Software verschlüsselt Ihre E-Mails vor dem Versand – die Entschlüsselung erfolgt dann erst durch den Empfänger auf dessen Gerät.

Umdenken der Politik

Der Vorstoß der Verbraucherzentrale und der NSA-Skandal scheinen einen Umdenkprozess bei immer mehr Politikern angestoßen zu haben. Diese beginnen endlich, den Wert von Datensicherheit zu erkennen, allerdings oft nicht ganz uneigennützig, denn dieses Thema ist nun sehr öffentlichkeitswirksam.

Aus gegebenem Anlass wollen wir im Neuen Jahr eine alte Tradition wieder aufleben lassen. Wir möchten Sie wieder in unregelmäßigen Abständen über Entwicklungen, Trends und Wichtiges rund um ISEntial und der IT informieren. Wir hoffen Ihnen damit auch wieder eine kleine Hilfe an die Hand zu geben, um zukünftige strategische Entscheidungen die IT betreffend fundiert vornehmen zu können.

Wie Sie sich vielleicht schon denken können, muss der Grund sehr wichtig sein, damit wir trotz der traditionell vielen Arbeit „zwischen den Jahren“ uns die Zeit nehmen, ein Informationsschreiben an unsere Kunden herauszugeben.

sanduhrDas Ende des beliebten Betriebssystems Windows XP ist in Sicht. Ab 2014 wird der Einsatz dieses Betriebssystems zu einem gefährlichen Spiel Das Computermagazin c't vergleicht den Einsatz von Windows XP ab 2014 ziemlich zutreffend mit dem russischen Roulette, denn dann gibt es keine Sicherheitsupdates mehr. Einmal ein falscher Klick im Web oder auf eine E-Mail kann zum großen Desaster führen.

Ein Artikel in der Fachpresse hat uns wach gerüttelt. Wir beziehen uns im Folgenden auf Informationen aus den Nachrichtenkanälen wie CRN und it-business news, sowie im Speziellen auf einen Artikel der Fachpresse c’t 2013, Heft 2, Seite 100ff.

Wie Sie wissen läuft ja am 8. April 2014 die erweiterte Unterstützung für das Microsoft Betriebssystem XP aus. Was bedeutet dies nun? Ab diesem Tag wird XP keinerlei Sicherheitsupdates mehr erhalten und neu entdeckte Sicherheitslücken werden dann nicht mehr geschlossen. Wodurch sich „ … XP nach und nach zu einem Schweizer Käse entwickelt.“ Wie sich Microsoft gegenüber der Fachzeitschrift c’t äußerte, ist „XP nicht für die heutige Bedrohungslage ausgelegt“.

Die neue Version von ISEntial unterstützt alle aktuellen Windows-Desktop- und Server-Versionen von XP bis 8 bzw. 2003 bis 2012. Die aktuelle Version erweitert ISEntial um weitere nützliche und sehr leistungsfähige Funktionen. Bestehende Funktionalität wie das hervorragende Drucksystem wurde um neuen Features wie u. a. E-Mail-Unterstützung ergänzt. Die Arbeit mit ISEntial wird noch effektiver und leichter. Folgen Sie nachstehendem Link und erfahren Sie mehr über das neue ISEntial.

Unterstützung von Windows 8 und Windows Server 2012.

Neue und erweiterte Funktionen:

  • Durchgängiges PDF-Drucksystem
  • E-Mail-Unterstützung
  • Archivierungsfunktionalität
  • Leistungsfähige Verwaltung von Fenstergrößen und -positionen (Anwender-, Rechner- und Instanzbezogen)
  • Anwenderbezogene benannte Abgrenzungen
  • Neue Funktionen in der Buchungskladde
  • Erweiterungen in den Ein- und Verkaufszeilen
  • Schutz von Eingabefeldern
  • Windows-Desktop-Betreibssysteme: XP, Vista, 7, 8
  • Windows-Server-Betreibssysteme: 2003/SBS2003, 2008/SBS2008, SBS2011, 2012

ISEntial Version 5

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