Deutsche Mittelständler verwalten und speichern hochsensible Daten in ihren Netzwerken und auf unterschiedlichen Geräten. Dennoch sind sie extrem schlecht auf die Abwehr von Cyber-Kriminalität vorbereitet – Hackerangriffe, Datendiebstahl sowohl von außen wie auch von innen, Sabotage und andere Formen der Cyber-Risiken zählen dazu.
Die Sicherheitsvorkehrungen sind oft lückenhaft oder gar nicht vorhanden – das ergab eine Umfrage, deren Zahlen die Beratungsgesellschaft PwC kürzlich vorlegte.
Derk Fischer von PwC erklärte, dass Präventionsmaßnahmen von den mittelständischen Unternehmen zweifellos vernachlässigt werden. Eine sehr große Anzahl von Firmen unterschätzten die Risiken. Sie würden etliche Attacken erst gar nicht bemerken, weil die erforderlichen Kontrollverfahren einfach fehlten.
Nahezu ein Fünftel der 405 befragten Unternehmen hat keine ausreichenden Maßnahmen zum Schutz ihrer Daten ausgearbeitet. Lediglich ein Drittel hat nach der umfassenden und lang andauernden Berichterstattung über die Internet-Spionage des amerikanischen Geheimdienstes NSA ihre eigene Sicherheitsstrategie hinterfragt und circa nur die Hälfte plant höhere Investitionen in die Informationssicherheit. »Die Ergebnisse der Studie sind ernüchternd«, erklärten die Berater.
Weiterlesen: 05.2014 – Der deutsche Mittelstand unterschätzt die Cyber-Risiken.
Während in der Politik eifrig darüber diskutiert wird, ob E-Mail-Anbieter zukünftig zur Implementierung einer „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“ verpflichtet werden sollen, vernachlässigen kleine und mittelständige Unternehmen in Deutschland leichtsinnig dieses Thema.
Die Sicherheitsvorkehrungen sind oft lückenhaft oder gar nicht vorhanden – das ergab eine Umfrage, deren Zahlen die Beratungsgesellschaft PwC kürzlich vorlegte.

Das Bundesministerium für Verbraucherschutz wollte sogar alle E-Mail-Anbieter zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verpflichten. Dies scheiterte aber am Veto des Bundesinnenministers de Maizière, der dies nicht staatlich verordnen wollte. Nun regt die Verbraucherzentrale an, dass die E-Mail-Anbieter grundsätzlich alle E-Mails verschlüsseln, wobei der Anwender diese Einstellung wieder abschalten kann.
Was ist aber eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung?
Für besonders sensible Nachrichten bzw. um seine Privatsphäre zu schützen können zusätzlich zu dem Transportkanal auch die Inhalte einer E-Mail verschlüsselt werden. Um diese Verschlüsselung verwenden zu können, benötigen sowohl Sie als auch der Empfänger Ihrer E-Mail entsprechende Verschlüsselungssoftware, die auf den eigenen Geräten (PC, Smartphone, Tablett usw.) installiert sein muss.
Diese Software verschlüsselt Ihre E-Mails vor dem Versand – die Entschlüsselung erfolgt dann erst durch den Empfänger auf dessen Gerät.
Umdenken der Politik
Der Vorstoß der Verbraucherzentrale und der NSA-Skandal scheinen einen Umdenkprozess bei immer mehr Politikern angestoßen zu haben. Diese beginnen endlich, den Wert von Datensicherheit zu erkennen, allerdings oft nicht ganz uneigennützig, denn dieses Thema ist nun sehr öffentlichkeitswirksam.
Weiterlesen: 06.2014 – E-Mail-Verschlüsselung – Immer noch kein Standard
Aus gegebenem Anlass wollen wir im Neuen Jahr eine alte Tradition wieder aufleben lassen. Wir möchten Sie wieder in unregelmäßigen Abständen über Entwicklungen, Trends und Wichtiges rund um ISEntial und der IT informieren. Wir hoffen Ihnen damit auch wieder eine kleine Hilfe an die Hand zu geben, um zukünftige strategische Entscheidungen die IT betreffend fundiert vornehmen zu können.
Wie Sie sich vielleicht schon denken können, muss der Grund sehr wichtig sein, damit wir trotz der traditionell vielen Arbeit „zwischen den Jahren“ uns die Zeit nehmen, ein Informationsschreiben an unsere Kunden herauszugeben.
Das Ende des beliebten Betriebssystems Windows XP ist in Sicht. Ab 2014 wird der Einsatz dieses Betriebssystems zu einem gefährlichen Spiel Das Computermagazin c't vergleicht den Einsatz von Windows XP ab 2014 ziemlich zutreffend mit dem russischen Roulette, denn dann gibt es keine Sicherheitsupdates mehr. Einmal ein falscher Klick im Web oder auf eine E-Mail kann zum großen Desaster führen.
Ein Artikel in der Fachpresse hat uns wach gerüttelt. Wir beziehen uns im Folgenden auf Informationen aus den Nachrichtenkanälen wie CRN und it-business news, sowie im Speziellen auf einen Artikel der Fachpresse c’t 2013, Heft 2, Seite 100ff.
Wie Sie wissen läuft ja am 8. April 2014 die erweiterte Unterstützung für das Microsoft Betriebssystem XP aus. Was bedeutet dies nun? Ab diesem Tag wird XP keinerlei Sicherheitsupdates mehr erhalten und neu entdeckte Sicherheitslücken werden dann nicht mehr geschlossen. Wodurch sich „ … XP nach und nach zu einem Schweizer Käse entwickelt.“ Wie sich Microsoft gegenüber der Fachzeitschrift c’t äußerte, ist „XP nicht für die heutige Bedrohungslage ausgelegt“.
Die neue Version von ISEntial unterstützt alle aktuellen Windows-Desktop- und Server-Versionen von XP bis 8 bzw. 2003 bis 2012. Die aktuelle Version erweitert ISEntial um weitere nützliche und sehr leistungsfähige Funktionen. Bestehende Funktionalität wie das hervorragende Drucksystem wurde um neuen Features wie u. a. E-Mail-Unterstützung ergänzt. Die Arbeit mit ISEntial wird noch effektiver und leichter. Folgen Sie nachstehendem Link und erfahren Sie mehr über das neue ISEntial.
Unterstützung von Windows 8 und Windows Server 2012.
Neue und erweiterte Funktionen:
- Durchgängiges PDF-Drucksystem
- E-Mail-Unterstützung
- Archivierungsfunktionalität
- Leistungsfähige Verwaltung von Fenstergrößen und -positionen (Anwender-, Rechner- und Instanzbezogen)
- Anwenderbezogene benannte Abgrenzungen
- Neue Funktionen in der Buchungskladde
- Erweiterungen in den Ein- und Verkaufszeilen
- Schutz von Eingabefeldern
- Windows-Desktop-Betreibssysteme: XP, Vista, 7, 8
- Windows-Server-Betreibssysteme: 2003/SBS2003, 2008/SBS2008, SBS2011, 2012
ISEntial Version 5
Die Heizungsanlage wurde im Jahr 2008 neu installiert und verfügt über eine uneingeschränkte Betriebserlaubnis.
Alle Fenster entsprechen aktuellen Normen und bestehen aus Kunststoff und sind mehrfach verglast.
Im Jahr 2008 wurde eine vollständig neue Drainage um das Haus herum angelegt.
Die Lage ist extrem ruhig (Stadtrand, am Straßenende unweit vom Friedhof). Hervorragend für Familien mit Kindern.
Weitere Unterlagen
Esszimmer
Das Esszimmer hat einen Zugang zum Wohzimmer und zum kleinen Wohnzimmer. Vorteilhaft z. B. bei Festen. Fläche ca. 15–16 m²



Gang
Der Gang verbindet Treppenhaus, Toilette, Küche Wohnzimmer und kleines Wohnzimmer.



Kleines Wohnzimmer
Das kleine Wohnzimmer steht zwischen Gang und Esszimmer. Das kleine Esszimmer könnte auch zu einer Küche ausgebaut werden. Fläche ca 12–13 m²


Küche
Die Küche ist relativ alt. Daher, wenn sie nicht übernommen wird, können wir sie komplett ausbauen.


Toilette
Die Toilette ist aktuell. Sie kann ohne Änderungen benutzt werden.

Wohnzimmer
Das Wohnzimmer steht zwischen Gang und Esszimmer. Fläche ca. 16 m²



Bad
Das Bad im Obergeschoss ist komplett und es kann ohne Änderungen verwendet werden.



Elternzimmer
Das Elternzimmer muss renoviert werden, entweder durch Streichen oder Tapezieren. Auch der Bodenbelag sollte erneuert werden. Als wir anfingen, kam die Idee zu bauen und wir verfolgten das nicht weiter. Fläche ca. 16 m²


Toilette

Kinderzimmer 1
Fläche ca. 12–13 m²


Kinderzimmer 2
Fläche ca. 15–16 m²



Dachgeschoss


Treppenhaus
Im Treppenhaus ist auch der Zugang zur Terrasse. Diese ist ca. 36 m², hat Südseite und darunter ist der Carport.

Terrasse
Fläche ca. 36 m² – Einige Dielen müssen ersetzt werden, da diese durch die Zeit etwas morsch geworden sind. Die Terrasse ist an der Südseite und hat im Sommer immer Sonne. Darunter ist der Carport, der Eingang und ein überdachter Bereich.




Eingang
Untergeschoss (Keller)





Carport



